Erfahrungsberichte Absolventen



„Ein toller Berufseinstieg“

Ob als Praktikantin beim Fernsehen oder bei einem freiwilligen sozialen Jahr in Mexiko – während meines Studiums der Kommunikationswissenschaft konnte ich an verschiedenen Stellen Praxisluft schnuppern. Mein „Studi-Job“ bei der SCHUFA stellte dabei nicht bloßes Geldverdienen dar, sondern war für mich ein echter Einstieg ins Berufsleben.

„Gute Stimmung, gutes Gehalt, gute Aufstiegschancen – einfach ein fairer Arbeitgeber“

Aktuell bin ich in den letzten Zügen meiner Masterarbeit. Es ist ein gutes Gefühl, jetzt schon den unterschriebenen Vertrag für die Zeit nach dem Studium in der Tasche zu haben. Mein Team bei der SCHUFA hat mich zu Beginn meiner Werkstudententätigkeit herzlich aufgenommen und jederzeit unterstützt. Besonders spannend ist für mich die Kombination von Theorie und Praxis: An der Uni hab ich viel über Themen wie Medienarbeit oder Mitarbeiterkommunikation gelernt. Dieses Wissen in einem abwechslungsreichen Kommunikationsumfeld wie dem der SCHUFA einzusetzen, hat mir von Anfang an Spaß gemacht.

Als Mitarbeiterin in der Abteilung Media Relations & Kommunikation freue ich mich, wenn ich über die SCHUFA informieren und auch mal den einen oder anderen Irrglauben ausräumen kann. Denn unser Unternehmen wird beispielsweise oft als „Behörde“ verstanden und als spießig angesehen. Beides trifft nicht zu! Daher möchte ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, das Image der SCHUFA zu verbessern. Als Arbeitgeber kann ich die SCHUFA auf jeden Fall weiterempfehlen.



„Mein Weg bei der SCHUFA von A wie Ausbildung bis V wie Vollzeitstelle“

Abitur und was dann? Genau diese Frage stellte ich mir im Jahr 2006. Direkt studieren wollte ich nicht, lieber erst mal eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich. „Da hast Du dann was in der Hand“ wie man so schön sagt.

„Die Vielfalt hat mich überrascht“

So begann meine Suche, eine Anzeige in einer Tageszeitung erweckte mein Interesse. SCHUFA? Schon mal gehört, aber was die genau machen, war mir damals nicht wirklich klar. Irgendwas mit Daten und Krediten. Beim Vorstellungsgespräch kam dann der Aha-Effekt: So viele unterschiedliche Arbeitsbereiche, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr angenehm und positiv und ich bekam die Ausbildungsstelle. Schon zu Beginn hatte ich geplant, im Anschluss noch ein Studium zu absolvieren. Bis auf wenige Unterbrechungen war ich auch hier weiterhin bei der SCHUFA als Werkstudent beschäftigt.

„Von wegen spießig“

Als ich meinem Freundeskreis von dem positiven Vorstellungsgespräch und meinem neuen Arbeitgeber erzählte, sahen mich viele verwundert an. Die meisten dachten bei SCHUFA wohl eher an eine Art Bank oder eine amtliche Behörde. Da liegt das Bild vom Anzugträger nahe und in diese Schublade passe ich so gar nicht rein. Macht aber nichts, denn das gilt für fast alle Mitarbeiter hier. Spätestens bei der Weihnachtsfeier oder beim jährlichen Sommerfest merkte ich, dass die Klischees einfach nur Klischees sind. Darum war mir auch nach dem erfolgreichen Studium vollkommen klar, dass ich weiter bei der SCHUFA arbeiten möchte.

„IT ist für mich Job und Leidenschaft“

Als Anbindungsmanager beim Technischen Vertragspartner Support arbeite ich nun mit allen Produkten der SCHUFA, für die eine Beratung und Betreuung der Unternehmenskunden während des Integrationsprozesses in das SCHUFA-System stattfinden soll. Der Technische Vertragspartner Support ist hier erster Ansprechpartner für unsere Unternehmenskunden für alle IT-technischen Fragen im Rahmen der Anbindung an die SCHUFA-Schnittstellen. Mein Fokus liegt auf den neuen Geschäftsfeldern wie beispielsweise der Betrugsprävention. Weiterhin fallen die Bereitstellung des sicheren Datenaustauschs für E-Mail- und File-Transfer zum Aufgabenbereich.