Erfahrungsberichte Berufserfahrene


„Aktiv mitgestalten, statt bloß verwalten“

Mit 11,5 Jahren Betriebszugehörigkeit gehöre ich definitiv zu den „alten Hasen“ im Unternehmen. Alltagstrott oder Routine sind mir aber nach wie vor fremd. Immerhin betreue ich einen der sensibelsten Bereiche des gesamten Unternehmens: Informationssicherheit.

„Optimales Arbeitsumfeld und viel Raum für persönliche Ideen“

Schon beim Vorstellungsgespräch war mir klar „hier kannst du dich und deine Ideen verwirklichen“. Ich fing dann bei der SCHUFA als Revisor an und wurde nach vier Jahren zum Leiter der Revision befördert. Eine tolle Chance, eine Abteilung vollkommen neu aufzubauen und zu strukturieren. Inzwischen leite ich die Stabsstelle Information Security und kümmere mich um die Informationssicherheit und das Business Continuity Management. Im Team überlegen wir uns strategisch und taktisch, wie die Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere in der IT, ausgestaltet und weiterentwickelt werden können.

„Einfach ein relevanter Job“

Bei der SCHUFA schätze ich auch, dass wir mit unserer täglichen Arbeit einen entscheidenden Beitrag leisten. Die Informationen, die wir generieren, sind aus gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Perspektive betrachtet sehr wichtig und gut. Da fällt es leicht, sich mit seinem Arbeitgeber zu identifizieren.

„Kein Tag ist wie der andere“

Meinen Alltag, wenn man das so nennen kann, prägt ein junges, aufgeschlossenes Arbeitsumfeld, in dem neue Ideen immer willkommen sind. Die Zusammenarbeit mit diversen Fachabteilungen und die Beratung in unterschiedlichen Projekten sind jeden Tag neu und spannend.

„Ein Team, auf das ich mich voll und ganz verlassen kann“

Als Teamleiter bin ich für den reibungslosen Betrieb aller Applikationen verantwortlich, die Services für unsere Kunden erbringen. Dazu gehört z.B. das SCHUFA Kernsystem. Da wir für unsere Kunden der erste Ansprechpartner auch in dringenden Fällen sind, ist es enorm wichtig, dass sich im Team alle aufeinander verlassen können. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Rufbereitschaft. Da gab es eine dringende Anfrage eines Kunden und wir mussten schnell handeln. Für meinen Kollegen war es total selbstverständlich, dass er mich unterstützt und wir das Problem gemeinsam lösen. Da wusste ich: Hier wirst du nicht alleine gelassen. Wir sind schon so eine Art Familie, was den Zusammenhalt angeht.

„Wir denken heute schon an Übermorgen“

Das Kerngeschäft der SCHUFA ist nach wie vor konkurrenzlos in Deutschland - daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Dadurch sind die Arbeitsplätze langfristig angelegt, was mir als Mitarbeiter viele Perspektiven gibt, um innerhalb des Unternehmens zu wachsen. Damit das auch Morgen und Übermorgen so bleibt, investiert die SCHUFA laufend in neue Technologien und Methoden. Auch beim Thema Arbeitszeiten geht die SCHUFA innovative Wege. Teilzeitmodelle, Flex-Office oder schlicht und einfach die Tatsache, dass in den meisten Bereichen Vertrauensarbeitszeit herrscht, zeugen von einer Unternehmenskultur, wie ich sie mir wünsche.


„Hier entwickelt man sich beruflich und persönlich“

Als Spezialist im Bereich Datenbanken und Informationssysteme habe ich natürlich viel mit Zahlen und Computern zu tun. Was mir an meinem Job bei der SCHUFA am meisten gefällt, ist, dass es sich nicht darauf beschränkt. Ab dem ersten Tag zählt hier Teamfähigkeit und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Genau das sind auch die „Voraussetzungen“, die man für den Job bei der SCHUFA braucht.

„Meine fachlichen Fähigkeiten in der Praxis umsetzen“

Angefangen habe ich als Junior-Entwickler in der Datawarehousing-/BI-Abteilung. Da die SCHUFA persönliches Engagement fördert, wurde ich kurze Zeit Entwickler in der gleichen Abteilung und darf nun seit fast einem Jahr als einer der Fachbereichsvertreter in einem größeren Projekt als Software-Entwickler mitwirken. Dabei sind nicht nur Datenbank-Kenntnisse notwendig, sondern auch Kenntnisse im Bereich der objektorientierten Programmierung.

„Aufgeschlossen sind hier nicht nur die offenen Türen“

Natürlich zählt auch das fachliche Können, aber da mein Job zu einem großen Teil aus Beratung besteht, liegt in dieser ganz klar ein weiterer Schwerpunkt. Dabei hilft es natürlich, dass auch die Kollegen aus anderen Abteilungen, sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem sind. Ich wurde ab dem ersten Tag freundlich aufgenommen und voll integriert.

„Über den Tellerrand hinaus“

Als Arbeitgeber überzeugt hat mich die SCHUFA mit der Tatsache, wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Persönliche Bedürfnisse werden ernst genommen und man geht morgens einfach gerne ins Büro. Außerdem kann ich mich in meiner Arbeit verwirklichen und ganz neue Dinge erschaffen. Der starke Zusammenhalt mit den Kollegen macht es möglich. Bei der SCHUFA entwickelt man sich eben nicht nur in fachlicher, sondern auch in persönlicher Hinsicht.


„Ich suche Herausforderung und schätze Verlässlichkeit“

Als Marketing Managerin habe ich in meinem Berufsleben schon für Agenturen, Medien und Kunden gearbeitet. 2015 wollte ich mich beruflich neu orientieren. Bei der Wahl meines zukünftigen Arbeitsgebers war es mir besonders wichtig, dass es sich um ein renommiertes Unternehmen handelt. Aber damit nicht genug! Ich suchte nach einem Job, der mir sowohl Abwechslung als auch neue Herausforderungen bietet. Außerdem war und ist mir bei meinem Arbeitgeber Verlässlichkeit unglaublich wichtig. Ich will in meinem Beruf gefordert werden und gleichzeitig ein erfülltes Familienleben führen. Gar nicht so leicht, einen Arbeitgeber zu finden, der das leistet.

„Hier bist du genau richtig!“

Gleich bei meinem ersten Vorstellungsgespräch bei der SCHUFA habe ich gemerkt: Hier bist du genau richtig! Als Marketing Managerin in der Abteilung Privatkunden Dialog verantworte ich den Bereich Dialogmarketing. Ein Arbeitsfeld, das sehr schnelllebig ist, wodurch ein „Alltagstrott“ gar nicht erst aufkommt. Um immer „up to date“ zu sein, ist das Thema Weiterbildung ein wichtiger Faktor. Die SCHUFA legt sehr großen Wert darauf, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand sind. Die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ ist hier keine Floskel, sondern gelebte Realität und zwar jeden Tag. Dafür ist es wichtig, in einem Team zu arbeiten, dass Flex-Office mit trägt und unterstützt.

„Nur im Team können wir erfolgreich sein“

Ich arbeite sehr gerne im Team und das haben meine Kolleginnen und Kollegen wohl direkt gemerkt. Am ersten Arbeitstag wurde ich herzlich empfangen und bekam sofort das Gefühl vermittelt: „Du gehörst jetzt dazu“. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und Kollegialität. Wir ziehen alle an einem Strang. Das ist einer der vielen Gründe, warum ich mich hier so wohl fühle und morgens immer gerne zur Arbeit komme.