Erfahrungsberichte von SCHUFA-Mitarbeitern

Schüler


„Nach wenigen Tagen schon voll integriert“

Mit meiner Ausbildung zum „Fachinformatiker für Systemintegration“ möchte ich ein stabiles Fundament für meine spätere berufliche Karriere aufbauen. Darum war mir bei der Wahl meines Ausbildungsbetriebs wichtig, dass ich wirklich was lerne – theoretisch, aber vor allem auch praktisch. Das macht die SCHUFA für mich zum perfekten Arbeitgeber. Schon nach wenigen Tagen konnte ich hier die ersten Aufgaben selbstständig erledigen und wurde von Anfang an als vollwertiges Teammitglied betrachtet. Aber natürlich stehen mir meine Kolleginnen und Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite.

„Jeden Tag gibt es was Neues zu lernen und zu tun “

Zurzeit bin ich im Team der dezentralen Infrastruktur eingesetzt. Das heißt, ich helfe mit, das alle IT-Prozesse innerhalb der SCHUFA reibungslos ablaufen. Bei einem Unternehmen, das so IT-lastig aufgestellt ist wie die SCHUFA gibt es eigentlich täglich neue Anfragen. Das macht jeden Arbeitstag einzigartig und ich lerne immer wieder etwas Neues. Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten sind hier sehr wichtig und wenn man zeigt, dass man will, dann wird man auch entsprechend gefördert. Innerhalb meiner Ausbildung kann ich außerdem noch viele Dinge einfach mal ausprobieren. „Learning by doing“ ist hier nämlich keine Floskel. Zusätzliche Abwechslung kommt auch noch mal durch die Standortreise, bei der alle Azubis und Dualen Studenten gemeinsam die SCHUFA-Standorte in ganz Deutschland besuchen und so wirklich alle Bereiche des Unternehmens kennenlernen.

Meine Ausbildung habe ich im September 2015 begonnen, aber ich weiß jetzt schon, dass ich nach meinem Abschluss gerne bei der SCHUFA bleiben und mich weiterentwickeln will.

„Ein innovativer und offener Arbeitgeber“

Mein erster Berührungspunkt mit der SCHUFA als Arbeitgeber war eine Stellenanzeige. Aber nicht irgendeine Anzeige, sondern eine Anzeige, die gleichzeitig seriös und humorvoll war. Ich fand es beeindruckend, dass ein für die Wirtschaft so wichtiges Unternehmen diesen Spagat hinbekommt. Das war für mich ein Signal, dass mich bei der SCHUFA ein solides, vielseitiges und ansprechendes Studium erwartet. Darum habe ich mich auf das Angebot eines Dualen-Studiums bei der SCHUFA beworben. Der Bewerbungsprozess hat mich sehr überzeugt: er erfolgte durch einen Online-Test und eine Selbstpräsentation.

„Hier finde ich den Freiraum, um eigene Ideen voranzutreiben“

Das duale Studium bei der SCHUFA besteht aus einem theoretischen Teil, der in Blockform stattfindet, und einem praktischen Teil, bei dem man alle Bereiche der SCHUFA durchläuft und so das ganze Unternehmen kennenlernt. Eine tolle Idee, denn dadurch wusste ich schon während des Studiums, dass mich der Bereich „Produktmanagement und Unternehmensorganisation“ besonders interessiert. Seit 2017 arbeite ich jetzt als Junior Produkt-Portfoliomanager. Ich bin Teil des Teams, das sich um die Weiterentwicklung des Produktportfolios kümmert. Das heißt, hier werden die wichtigen Weichen für die Zukunft der SCHUFA gestellt.

Was mich an meiner Arbeit besonders begeistert, ist das Vertrauen meiner Vorgesetzten und der damit einhergehende Freiraum, Projekte eigenständig und eigenverantwortlich voran zu treiben. Die Arbeit in interdisziplinären Teams sorgt dafür, dass ein Alltagstrott oder „Dienst nach Vorschrift“ gar nicht erst entsteht. Dadurch ist jeder Tag anders und man lernt vieles dazu.


Nachdem ich die allgemeine Hochschulreife in der Tasche hatte, war für mich klar: jetzt will ich endlich etwas Praktisches machen. Eine Ausbildung zur Bürokauffrau schien mir das Passende und die SCHUFA als mittelständisches Unternehmen genau richtig für mich.

„Gute Noten sind wichtig, aber es zählt vor allem die Persönlichkeit“

Meine Bewerbung kam gut an und so wurde ich zu einem Assessment Center (AC) eingeladen. Ich muss sagen, dass ich schon ziemlich aufgeregt war. Das AC war sehr intensiv und ich konnte wirklich zeigen, was ich drauf habe – in der Theorie, aber auch bei Themen wie Teamfähigkeit und Flexibilität. Mit Erfolg! Denn schon kurze Zeit später hatte ich den Ausbildungsplatz sicher.

„Ich habe nie das Gefühl, ich sei fehl am Platz“

Auf einmal stand ich mitten im Berufsleben, verdiente mein eigenes Geld und bekam direkt vom ersten Tag an eine Menge Verantwortung übertragen. Selbstständiges Arbeiten gehörte von Anfang an dazu. Natürlich wurde ich dabei aber nie allein gelassen. Die Kollegen in den unterschiedlichen Abteilungen wie IT, Vertrieb, Marketing, Recht usw. haben mich herzlich aufgenommen und sofort in das Team integriert. Ein besonderes Highlight war dann die Standortreise, bei der alle Auszubildenden die Chance haben, einmal alle SCHUFA-Standorte (Berlin, München, Bochum, Hannover und Köln) zu besuchen. Das Besondere daran: Diese Rundreise durften wir komplett selbst organisieren – mit allem drum und dran.

„Für mich war es die beste Entscheidung überhaupt“

Meine Ausbildung habe ich mittlerweile erfolgreich abgeschlossen und nun arbeite als Assistentin in der Rechtsabteilung. Das bedeutet Termine organisieren, Protokolle führen und natürlich eine Menge eigenverantwortliches Arbeiten. Was die Zukunft bringt wird sich zeigen, aber ich weiß, dass mir bei der SCHUFA alle Möglichkeiten offen stehen.

Studenten


„Hier kann ich meine Fähigkeiten perfekt einsetzen“

Schon die Stellenanzeige hat mich sehr angesprochen. Ich dachte sofort: Da kannst du dich voll einbringen. Auch darüber hinaus erfüllt die SCHUFA alle Anforderungen und Wünsche, die ich an einen modernen Arbeitgeber habe. Es gibt sehr viele, sehr unterschiedliche Förder- und Weiterbildungsangebote und man kriegt immer wieder Chancen, um sich zu beweisen und Gelegenheiten, sich weiterzuentwickeln. Ich bin erst seit März 2017 bei der SCHUFA, aber es fühlt sich schon jetzt alles richtig vertraut an. Das liegt vor allem an den Kolleginnen und Kollegen, die von Anfang an sehr herzlich, kooperativ und aufgeschlossen mir gegenüber waren.

„Ein langfristig sicherer Arbeitsplatz ist die beste Basis“

Um am Markt erfolgreich zu sein, muss sich ein Unternehmen heutzutage permanent weiterentwickeln und bereit sein, sich zu verändern. Diese Flexibilität und das nötige Bewusstsein habe ich bei der SCHUFA schnell gespürt. Das macht sie zu einem soliden Unternehmen, das mir einen langfristigen Arbeitsplatz und gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Zukunftsorientierte Projekte zeigen schon heute, dass die SCHUFA an morgen denkt.

„Mehr als nur ein Job“

Neben der Arbeit gibt es bei der SCHUFA tolle Angebote zur Gesundheitsförderung z.B. Rückentraining, Firmenläufe und natürlich das Drachenbootteam, das den Schiersteiner Hafen als Trainings-„Gelände“ nutzt. Dass der kollegiale Zusammenhalt so groß ist, wundert mich auch nicht, bei den vielen tollen Mitarbeiterevents und gemeinsamen Aktivitäten.


„Ich wollte einen Blick hinter die Kulissen werfen“

Was mich bei der SCHUFA von Anfang an interessiert hat, war der Blick hinter die Kulissen. Viele Menschen wissen ja gar nicht, an wie vielen Stellen im Alltag die SCHUFA dabei hilft, dass Vorgänge reibungslos ablaufen. Das Bezahlen mit der EC-Karte an der Supermarktkasse wäre zum Beispiel ohne die SCHUFA sehr kompliziert. Ich wollte einfach verstehen, wie das alles funktioniert und welche Prozesse im Hintergrund ablaufen. Darum war ich sehr froh, mein studentisches Praktikum bei der SCHUFA in der Abteilung Datenschutz und Compliance absolvieren zu dürfen. Der Einblick, den ich hier gewonnen habe, hat mich dann darin bestärkt, auch als Werksstudent dem Unternehmen treu zu bleiben und so noch tiefer in die Materie einzutauchen. Mit dem Abschluss in der Tasche stand mein Entschluss fest: Ich will bei der SCHUFA Karriere machen.

„Ich hatte schon immer eine Affinität zu Datenschutz“

Mittlerweile bin ich fest bei der SCHUFA angestellt und konnte mich in meinem bevorzugten Interessengebiet etablieren. Mein Arbeitstag besteht zum einen aus den Aufgaben aus dem Gebiet des Datenschutzes und zum anderen aus denen des Compliance. Im Datenschutz geht es vorrangig um das Monitoring und Kontrollieren des Stichprobenverfahrens sowie des internen und externen Verfahrensverzeichnisses. Die Compliance-Aufgaben setzen sich aus der Bewertung von Compliance-relevanten Prozessen und Vorgängen sowie der Durchführung und Bewertung von internen Compliance Audits zusammen. Das macht meinen Arbeitstag enorm abwechslungsreich und ich habe das Gefühl, mit meiner Arbeit einen relevanten Beitrag zu leisten.

Absolventen

„Ich bin Teil einer IT-Erfolgsgeschichte“

Als Business Analyst war mir klar: Ein Unternehmen wie die SCHUFA muss eine starke IT im Hintergrund haben. Und da die SCHUFA erfolgreich im Markt aktiv ist konnte ich daraus schlussfolgern: Dort kannst du mit deinen Fähigkeiten wirklich etwas bewegen und zum Erfolg beitragen. Die selbstironische „Spießer-Kampagne“ der SCHUFA hat bei mir auch ins Schwarze getroffen. Überraschend, modern, aber trotzdem professionell. Das i-Tüpfelchen war dann noch die tolle Lage direkt am Schiersteiner Hafen im Zentrum der Metropolregion Rhein-Main.

„Miteinander reden ist wohl das Wichtigste beim agilen Arbeiten“

Ich bin seit Februar 2014 dabei. Als Business Analyst im größten agilen Projekt der SCHUFA stehe ich seit Tag 1 positiv unter Strom. Es liegt ja in der Natur des „agilen Arbeitens“, dass es keinen Alltag im herkömmlichen Sinne gibt. Ständige Kommunikation mit dem gesamten Team aus Product Ownern, Software-Entwicklern und anderen Business Analysts steht hier auf der Tagesordnung.

„Zusammen Großes erschaffen“

Es geht um das Entwickeln von Visionen und darum, diese von der Idee bis zur Umsetzung zu begleiten und mitzugestalten. Stichwort: End-to-End-Verantwortung. Dabei gehören das Spezifizieren von Anforderungen in Form von User-Stories, aber auch das Ausarbeiten von Informationsmodellen in BPMN und UML zu meinem Alltag, genauso wie die fachliche Administration der Atlassian Suite, in der bspw. die im Projekt eingesetzten Workflows definiert werden. Aber ich sitze nicht etwa den ganzen Tag vor dem Bildschirm, sondern bin in Gesprächen mit dem gesamten agilen Team aus Product Ownern, Software-Entwicklern und anderen Business Analysten. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen ist, über alle Fachbereiche hinweg, geprägt von Professionalität und Hilfsbereitschaft. Mit unserer Arbeit leisten wir einen sinnvollen Beitrag, sowohl für die gesamte Wirtschaft, als auch für jeden einzelnen Verbraucher. Und das fühlt sich wirklich gut an!

„Wow, hier will ich bleiben!“

Während meines Studiums habe ich einen Praktikumsplatz gesucht. Aber ich wollte etwas machen, was mich auch wirklich weiterbringt und nicht bloß „Praktikanten-Klischee“-Arbeit verrichten. Eine Bekannte erzählte mir von den tollen Praktika, die man bei der SCHUFA absolvieren könnte. Und sie hatte nicht übertrieben, es war fantastisch. Ich durfte schon während meines Praktikums etwas „Richtiges“ programmieren und bin im Anschluss geblieben, um meine Thesis hier zu schreiben. Von Anfang an war ich fasziniert von dem Wissen meiner Kolleginnen und Kollegen und das ist bis heute auch so geblieben. Nach meiner Thesis war mir klar, wie viel ich hier noch lernen kann und bekam auch direkt einen Job als Entwicklerin. Mittlerweile bin ich Senior-Entwicklerin und damit ist mein Karriereweg noch lange nicht zu Ende.

„Ich bin stolz darauf, an so einem Projekt mitzuwirken“

Als Senior-Entwicklerin arbeite ich mit einem großen Team von Fachkräften am momentan größten IT-Projekt der SCHUFA mit. Ich bin ehrlich gesagt etwas stolz darauf, zu so einem Projekt mit den neuesten Technologien beitragen zu dürfen. Mein Arbeitsalltag ist geprägt durch das Arbeiten nach Scrum. Das heißt, wir haben dreiwöchige Sprints, in denen wir die Anforderungen des Product-Owners umsetzen und anschließend präsentieren. Transparente Kommunikation im Team ist dabei essentiell, damit alle auf einem Stand sind und keine „einsamen Wissensinseln“ entstehen. Aber mit so tollen Kolleginnen und Kollegen ist das auch nicht schwierig. Mit manchen verstehe ich mich sogar so gut, dass wir von Zeit zu Zeit zusammen musizieren - und einmal haben wir schon den Urlaub gemeinsam verbracht.


„Mein Weg bei der SCHUFA von A wie Ausbildung bis V wie Vollzeitstelle“

Abitur und was dann? Genau diese Frage stellte ich mir im Jahr 2006. Direkt studieren wollte ich nicht, lieber erst mal eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich. „Da hast Du dann was in der Hand“ wie man so schön sagt.

„Die Vielfalt hat mich überrascht“

So begann meine Suche, eine Anzeige in einer Tageszeitung erweckte mein Interesse. SCHUFA? Schon mal gehört, aber was die genau machen, war mir damals nicht wirklich klar. Irgendwas mit Daten und Krediten. Beim Vorstellungsgespräch kam dann der Aha-Effekt: So viele unterschiedliche Arbeitsbereiche, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr angenehm und positiv und ich bekam die Ausbildungsstelle. Schon zu Beginn hatte ich geplant, im Anschluss noch ein Studium zu absolvieren. Bis auf wenige Unterbrechungen war ich auch hier weiterhin bei der SCHUFA als Werkstudent beschäftigt.

„Von wegen spießig“

Als ich meinem Freundeskreis von dem positiven Vorstellungsgespräch und meinem neuen Arbeitgeber erzählte, sahen mich viele verwundert an. Die meisten dachten bei SCHUFA wohl eher an eine Art Bank oder eine amtliche Behörde. Da liegt das Bild vom Anzugträger nahe und in diese Schublade passe ich so gar nicht rein. Macht aber nichts, denn das gilt für fast alle Mitarbeiter hier. Spätestens bei der Weihnachtsfeier oder beim jährlichen Sommerfest merkte ich, dass die Klischees einfach nur Klischees sind. Darum war mir auch nach dem erfolgreichen Studium vollkommen klar, dass ich weiter bei der SCHUFA arbeiten möchte.

„IT ist für mich Job und Leidenschaft“

Als Anbindungsmanager beim Technischen Vertragspartner Support arbeite ich nun mit allen Produkten der SCHUFA, für die eine Beratung und Betreuung der Unternehmenskunden während des Integrationsprozesses in das SCHUFA-System stattfinden soll. Der Technische Vertragspartner Support ist hier erster Ansprechpartner für unsere Unternehmenskunden für alle IT-technischen Fragen im Rahmen der Anbindung an die SCHUFA-Schnittstellen. Mein Fokus liegt auf den neuen Geschäftsfeldern wie beispielsweise der Betrugsprävention. Weiterhin fallen die Bereitstellung des sicheren Datenaustauschs für E-Mail- und File-Transfer zum Aufgabenbereich

Berufserfahrene


„Aktiv mitgestalten, statt bloß verwalten“

Mit 11,5 Jahren Betriebszugehörigkeit gehöre ich definitiv zu den „alten Hasen“ im Unternehmen. Alltagstrott oder Routine sind mir aber nach wie vor fremd. Immerhin betreue ich einen der sensibelsten Bereiche des gesamten Unternehmens: Informationssicherheit.

„Optimales Arbeitsumfeld und viel Raum für persönliche Ideen“

Schon beim Vorstellungsgespräch war mir klar „hier kannst du dich und deine Ideen verwirklichen“. Ich fing dann bei der SCHUFA als Revisor an und wurde nach vier Jahren zum Leiter der Revision befördert. Eine tolle Chance, eine Abteilung vollkommen neu aufzubauen und zu strukturieren. Inzwischen leite ich die Stabsstelle Information Security und kümmere mich um die Informationssicherheit und das Business Continuity Management. Im Team überlegen wir uns strategisch und taktisch, wie die Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere in der IT, ausgestaltet und weiterentwickelt werden können.

„Einfach ein relevanter Job“

Bei der SCHUFA schätze ich auch, dass wir mit unserer täglichen Arbeit einen entscheidenden Beitrag leisten. Die Informationen, die wir generieren, sind aus gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Perspektive betrachtet sehr wichtig und gut. Da fällt es leicht, sich mit seinem Arbeitgeber zu identifizieren.

„Kein Tag ist wie der andere“

Meinen Alltag, wenn man das so nennen kann, prägt ein junges, aufgeschlossenes Arbeitsumfeld, in dem neue Ideen immer willkommen sind. Die Zusammenarbeit mit diversen Fachabteilungen und die Beratung in unterschiedlichen Projekten sind jeden Tag neu und spannend.

„Ein Team, auf das ich mich voll und ganz verlassen kann“

Als Teamleiter bin ich für den reibungslosen Betrieb aller Applikationen verantwortlich, die Services für unsere Kunden erbringen. Dazu gehören sich z.B. das SCHUFA Kernsystem. Da wir für unsere Kunden der erste Ansprechpartner auch in dringenden Fällen sind, ist es enorm wichtig, dass sich im Team alle aufeinander verlassen können. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Rufbereitschaft. Da gab es eine dringende Anfrage eines Kunden wir mussten schnell handeln. Für meinen Kollegen war es total selbstverständlich, dass er mich unterstützt und wir das Problem gemeinsam lösen. Da wusste ich: Hier wirst du nicht alleine gelassen. Wir sind schon so eine Art Familie, was den Zusammenhalt angeht.

„Wir denken heute schon an Übermorgen“

Das Kerngeschäft der SCHUFA ist nach wie vor konkurrenzlos in Deutschland  daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Dadurch sind die Arbeitsplätze langfristig angelegt, was mir als Mitarbeiter viele Perspektiven gibt, um innerhalb des Unternehmens zu wachsen. Damit das auch Morgen und Übermorgen so bleibt, investiert die SCHUFA laufend in neue Technologien und Methoden. Auch beim Thema Arbeitszeiten geht die SCHUFA innovative Wege. Teilzeitmodelle, Flex-Office oder schlicht und einfach die Tatsache, dass in den meisten Bereichen Vertrauensarbeitszeit herrscht, zeugen von einer Unternehmenskultur, wie ich sie mir wünsche.


„Hier entwickelt man sich beruflich und persönlich“

Als Spezialist im Bereich Datenbanken und Informationssysteme habe ich natürlich viel mit Zahlen und Computern zu tun. Was mir an meinem Job bei der SCHUFA am meisten gefällt, ist, dass es sich nicht darauf beschränkt. Ab dem ersten Tag zählt hier Teamfähigkeit und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Genau das sind auch die „Voraussetzungen“, die man für den Job bei der SCHUFA braucht.

„Meine fachlichen Fähigkeiten in der Praxis umsetzen“

Angefangen habe ich als Junior-Entwickler in der Datawarehousing-/BI-Abteilung. Da die SCHUFA persönliches Engagement fördert, wurde ich kurze Zeit Entwickler in der gleichen Abteilung und darf nun seit fast einem Jahr als einer der Fachbereichsvertreter in einem größeren Projekt als Software-Entwickler mitwirken. Dabei sind nicht nur Datenbank-Kenntnisse notwendig, sondern auch Kenntnisse im Bereich der objektorientierten Programmierung.

„Aufgeschlossen sind hier nicht nur die offenen Türen“

Natürlich zählt auch das fachliche Können, aber da mein Job zueinem großen Teil aus Beratung besteht, liegt in dieser ganz klar ein weiterer Schwerpunkt. Dabei hilft es natürlich, dass auch die Kollegen aus anderen Abteilungen, sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem sind. Ich wurde ab dem ersten Tag freundlich aufgenommen und voll integriert.

„Über den Tellerrand hinaus“

Als Arbeitgeber überzeugt hat mich die SCHUFA mit der Tatsache, wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Persönliche Bedürfnisse werden ernst genommen und man geht morgens einfach gerne ins Büro. Außerdem kann ich mich in meiner Arbeit verwirklichen und ganz neue Dinge erschaffen. Der starke Zusammenhalt mit den Kollegen macht es möglich. Bei der SCHUFA entwickelt man sich eben nicht nur in fachlicher, sondern auch in persönlicher Hinsicht.


„Ich suche Herausforderung und schätze Verlässlichkeit“

Als Marketing Managerin habe ich in meinem Berufsleben schon für Agenturen, Medien und Kunden gearbeitet. 2015 wollte ich mich beruflich neu orientieren. Bei der Wahl meines zukünftigen Arbeitgebers war es mir besonders wichtig, dass es sich um ein renommiertes Unternehmen handelt. Aber damit nicht genug! Ich suchte nach einem Job, der mir sowohl Abwechslung als auch neue Herausforderungen bietet. Außerdem war und ist mir bei meinem Arbeitgeber Verlässlichkeit unglaublich wichtig. Ich will in meinem Beruf gefordert werden und gleichzeitig ein erfülltes Familienleben führen. Gar nicht so leicht, einen Arbeitgeber zu finden, der das leistet.

„Hier bist du genau richtig!“

Gleich bei meinem ersten Vorstellungsgespräch bei der SCHUFA habe ich gemerkt: Hier bist du genau richtig! Als Marketing Managerin in der Abteilung Privatkunden Dialog verantworte ich den Bereich Dialogmarketing. Ein Arbeitsfeld, das sehr schnelllebig ist, wodurch ein „Alltagstrott“ gar nicht erst aufkommt. Um immer „up to date“ zu sein, ist das Thema Weiterbildung ein wichtiger Faktor. Die SCHUFA legt sehr großen Wert darauf, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand sind. Die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ ist hier keine Floskel, sondern gelebte Realität und zwar jeden Tag. Dafür ist es wichtig, in einem Team zu arbeiten, dass Flex-Office mit trägt und unterstützt.

„Nur im Team können wir erfolgreich sein“

Ich arbeite sehr gerne im Team und das haben meine Kolleginnen und Kollegen wohl direkt gemerkt. Am ersten Arbeitstag wurde ich herzlich empfangen und bekam sofort das Gefühl vermittelt: „Du gehörst jetzt dazu“. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und Kollegialität. Wir ziehen alle an einem Strang. Das ist einer der vielen Gründe, warum ich mich hier so wohl fühle und morgens immer gerne zur Arbeit komme.