Erfahrungsberichte von SCHUFA-Mitarbeitern

Schüler



„Die Vielfalt an Möglichkeiten“

Mit dem Abitur in der Tasche stand mir der Weg in die Hochschule offen. Da wollte ich auch hin, aber lieber mit Praxisbezug als nur trockene Theorie – so kam ich zur SCHUFA.

„Suche guten Arbeitgeber, biete Engagement“

Auf der Internetseite der Hessischen Berufsakademie wurde ich fündig. Allerdings muss ich zugeben: Wer die SCHUFA ist, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Im Internet verschaffte ich mir einen ersten Einblick und so schickte ich noch am selben Tag eine Bewerbung nach Wiesbaden.

„Viel Eigenständigkeit und hohes Verantwortungsbewusstsein“

Das Bewerbungsgespräch war genau nach meinem Geschmack: eine lockere, offene Gesprächs-Atmosphäre und dabei trotzdem überaus professionell und zielorientiert. Als die Zusage kam, habe ich mich sehr gefreut. Kurz darauf begann meine Ausbildung in Kombination mit einem Studium der Betriebswirtschaft. Von Anfang an war ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Engagement gefordert. Allein gelassen wurde man dabei aber nicht. Meine Kolleginnen und Kollegen standen mir in jeder Situation hilfreich zur Seite und ich hatte immer das Gefühl auf offene Ohren zu treffen.

Die Tatsache, dass man als Azubi sämtliche Abteilungen durchläuft, sorgt während der Ausbildung für die nötige Abwechslung. Als Dualer Student bin ich zudem bis zum Ende meiner Ausbildung in keinem Bereich fest verankert, sondern kann mir alles in Ruhe anschauen und meinen persönlichen Karriereweg finden.

Ich bin jetzt seit gut einem Jahr dabei, aber ich glaube, wenn es so weitergeht, werden noch viele Jahre folgen.



Nachdem ich die allgemeine Hochschulreife in der Tasche hatte, war für mich klar: jetzt will ich endlich etwas Praktisches machen. Eine Ausbildung zur Bürokauffrau schien mir das Passende und die SCHUFA als mittelständisches Unternehmen genau richtig für mich.

„Gute Noten sind wichtig, aber es zählt vor allem die Persönlichkeit“

Meine Bewerbung kam gut an und so wurde ich zu einem Assessment Center (AC) eingeladen. Ich muss sagen, dass ich schon ziemlich aufgeregt war. Das AC war sehr intensiv und ich konnte wirklich zeigen, was ich drauf habe – in der Theorie, aber auch bei Themen wie Teamfähigkeit und Flexibilität. Mit Erfolg! Denn schon kurze Zeit später hatte ich den Ausbildungsplatz sicher.

„Ich habe nie das Gefühl, ich sei fehl am Platz“

Auf einmal stand ich mitten im Berufsleben, verdiente mein eigenes Geld und bekam direkt vom ersten Tag an eine Menge Verantwortung übertragen. Selbstständiges Arbeiten gehörte von Anfang an dazu. Natürlich wurde ich dabei aber nie allein gelassen. Die Kollegen in den unterschiedlichen Abteilungen wie IT, Vertrieb, Marketing, Recht usw. haben mich herzlich aufgenommen und sofort in das Team integriert. Ein besonderes Highlight war dann die Standortreise, bei der alle Auszubildenden die Chance haben, einmal alle SCHUFA-Standorte (Berlin, München, Bochum, Hannover und Köln) zu besuchen. Das Besondere daran: Diese Rundreise durften wir komplett selbst organisieren – mit allem drum und dran.

„Für mich war es die beste Entscheidung überhaupt“

Meine Ausbildung habe ich mittlerweile erfolgreich abgeschlossen und arbeite seit Juli 2014 als Assistenz im Vertragspartner Service Management. Das bedeutet Termine organisieren, Protokolle führen und natürlich eine Menge eigenverantwortliches Arbeiten. Was die Zukunft bringt wird sich zeigen, aber ich weiß, dass mir bei der SCHUFA alle Möglichkeiten offen stehen.

Studenten



„Ein Studentenjob so flexibel wie ich“

Als Master-Studentin zählen für mich bei der Jobwahl vor allem zwei Dinge: Flexibilität bei der Zeiteinteilung und Praxiserfahrung für die spätere Karriere. Beides habe ich bei der SCHUFA gefunden.

„Selbstständig sollte man schon sein“

Mein Aufgabengebiet als Werksstudentin bei der SCHUFA umfasst die Planung und Vorbereitung von Messen und SCHUFA-Branchentreffs, sowie das gestalten und überarbeiten von Präsentationen nach Corporate Design. Ein hohes Maß an Selbstständigkeit und die Fähigkeit Aufgaben zu priorisieren, sollte man da schon mitbringen. Dafür kann ich mir meine Arbeitszeiten relativ frei einteilen und genieße das Vertrauen meiner Kollegen. So wird beispielsweise Rücksicht genommen, wenn ich mal wieder eine Klausurphase habe oder Abgabefristen bevorstehen.

„Anders als man denkt“

Was mir ganz schnell klar wurde: Die SCHUFA wird als Arbeitgeber stark unterschätzt. Das „Spießer-Image“ täuscht, das habe ich spätestens bei einem Team-Ausflug, bei dem wir mittelalterliche Ess- und Trinkkultur kennenlernen durften, gemerkt. Vom ersten Tag an standen mir viele Türen und Möglichkeiten offen. Alle sind hilfsbereit und die Kollegen füreinander da. Auch hat mich überrascht, in wie vielen Bereichen die SCHUFA tätig ist. Zum Beispiel würden viele Online-Bestellungen ohne die SCHUFA gar nicht funktionieren.

„Ich freue mich auf die Zukunft“

Ich bin jetzt seit einem Jahr dabei und mein Werksstudentenvertrag endet mit meinem Studium. Derzeit schreibe ich meine Master-Abschlussarbeit im Bereich Sales und Marketing. Danach werde ich mich definitiv nach offenen Positionen bei der SCHUFA umschauen.



„Keine Hilfskraft, sondern ein vollwertiges Teammitglied“

Als ausländische Studierende war mir die SCHUFA natürlich erst mal nicht bekannt. In meiner Heimat gibt es kein vergleichbares Unternehmen und genau das fand ich spannend. Für Personalentwicklung interessierte ich mich schon länger, und als ich von einem entsprechenden Praktikum bei der SCHUFA erfuhr, habe ich mich direkt beworben.

„Einfach ein gutes Team“

Durch dieses Praktikum habe ich den Bereich Human Resources für mich entdeckt. Mittlerweile bin ich seit einem Jahr als Werkstudentin bei der SCHUFA angestellt. Mein Schwerpunkt, meine Arbeitszeiten und meine persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten wurden individuell auf mich abgestimmt. Natürlich wird es auch mal stressig, aber es bleibt immer Zeit, um gemeinsam zu lachen. Vom ersten Tag an war ich fester Bestandteil und vollwertiges Mitglied eines starken Teams und wusste, dass ich mich auf meine Kolleginnen und Kollegen verlassen kann.

„Die SCHUFA begleitet dich auf deinem Weg“

Was mir besonders gut gefällt sind die vielen Möglichkeiten, die die SCHUFA ihren Mitarbeitern bietet. Auf die individuelle Fortbildung jedes Einzelnen wird hier sehr großen Wert gelegt. Da ich gerade meinen Master im Themenbereich „Erwachsenenbildung“ und „Lebenslanges Lernen“ mache, ist das natürlich ein weiterer Grund, warum die SCHUFA für mich auch in Zukunft einen attraktiven Arbeitgeber darstellt.

Absolventen


„Ein toller Berufseinstieg“

Ob als Praktikantin beim Fernsehen oder bei einem freiwilligen sozialen Jahr in Mexiko – während meines Studiums der Kommunikationswissenschaft konnte ich an verschiedenen Stellen Praxisluft schnuppern. Mein „Studi-Job“ bei der SCHUFA stellte dabei nicht bloßes Geldverdienen dar, sondern war für mich ein echter Einstieg ins Berufsleben.

„Gute Stimmung, gutes Gehalt, gute Aufstiegschancen – einfach ein fairer Arbeitgeber“

Aktuell bin ich in den letzten Zügen meiner Masterarbeit. Es ist ein gutes Gefühl, jetzt schon den unterschriebenen Vertrag für die Zeit nach dem Studium in der Tasche zu haben. Mein Team bei der SCHUFA hat mich zu Beginn meiner Werkstudententätigkeit herzlich aufgenommen und jederzeit unterstützt. Besonders spannend ist für mich die Kombination von Theorie und Praxis: An der Uni hab ich viel über Themen wie Medienarbeit oder Mitarbeiterkommunikation gelernt. Dieses Wissen in einem abwechslungsreichen Kommunikationsumfeld wie dem der SCHUFA einzusetzen, hat mir von Anfang an Spaß gemacht.

Als Mitarbeiterin in der Abteilung Media Relations & Kommunikation freue ich mich, wenn ich über die SCHUFA informieren und auch mal den einen oder anderen Irrglauben ausräumen kann. Denn unser Unternehmen wird beispielsweise oft als „Behörde“ verstanden und als spießig angesehen. Beides trifft nicht zu! Daher möchte ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, das Image der SCHUFA zu verbessern. Als Arbeitgeber kann ich die SCHUFA auf jeden Fall weiterempfehlen.



„Mein Weg bei der SCHUFA von A wie Ausbildung bis V wie Vollzeitstelle“

Abitur und was dann? Genau diese Frage stellte ich mir im Jahr 2006. Direkt studieren wollte ich nicht, lieber erst mal eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich. „Da hast Du dann was in der Hand“ wie man so schön sagt.

„Die Vielfalt hat mich überrascht“

So begann meine Suche, eine Anzeige in einer Tageszeitung erweckte mein Interesse. SCHUFA? Schon mal gehört, aber was die genau machen, war mir damals nicht wirklich klar. Irgendwas mit Daten und Krediten. Beim Vorstellungsgespräch kam dann der Aha-Effekt: So viele unterschiedliche Arbeitsbereiche, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr angenehm und positiv und ich bekam die Ausbildungsstelle. Schon zu Beginn hatte ich geplant, im Anschluss noch ein Studium zu absolvieren. Bis auf wenige Unterbrechungen war ich auch hier weiterhin bei der SCHUFA als Werkstudent beschäftigt.

„Von wegen spießig“

Als ich meinem Freundeskreis von dem positiven Vorstellungsgespräch und meinem neuen Arbeitgeber erzählte, sahen mich viele verwundert an. Die meisten dachten bei SCHUFA wohl eher an eine Art Bank oder eine amtliche Behörde. Da liegt das Bild vom Anzugträger nahe und in diese Schublade passe ich so gar nicht rein. Macht aber nichts, denn das gilt für fast alle Mitarbeiter hier. Spätestens bei der Weihnachtsfeier oder beim jährlichen Sommerfest merkte ich, dass die Klischees einfach nur Klischees sind. Darum war mir auch nach dem erfolgreichen Studium vollkommen klar, dass ich weiter bei der SCHUFA arbeiten möchte.

„IT ist für mich Job und Leidenschaft“

Als Anbindungsmanager beim Technischen Vertragspartner Support arbeite ich nun mit allen Produkten der SCHUFA, für die eine Beratung und Betreuung der Unternehmenskunden während des Integrationsprozesses in das SCHUFA-System stattfinden soll. Der Technische Vertragspartner Support ist hier erster Ansprechpartner für unsere Unternehmenskunden für alle IT-technischen Fragen im Rahmen der Anbindung an die SCHUFA-Schnittstellen. Mein Fokus liegt auf den neuen Geschäftsfeldern wie beispielsweise der Betrugsprävention. Weiterhin fallen die Bereitstellung des sicheren Datenaustauschs für E-Mail- und File-Transfer zum Aufgabenbereich

Berufserfahrene



„Aktiv mitgestalten, statt bloß verwalten“

Mit 11,5 Jahren Betriebszugehörigkeit gehöre ich definitiv zu den „alten Hasen“ im Unternehmen. Alltagstrott oder Routine sind mir aber nach wie vor fremd. Immerhin betreue ich einen der sensibelsten Bereiche des gesamten Unternehmens: Informationssicherheit.

„Optimales Arbeitsumfeld und viel Raum für persönliche Ideen“

Schon beim Vorstellungsgespräch war mir klar „hier kannst du dich und deine Ideen verwirklichen“. Ich fing dann bei der SCHUFA als Revisor an und wurde nach vier Jahren zum Leiter der Revision befördert. Eine tolle Chance, eine Abteilung vollkommen neu aufzubauen und zu strukturieren. Inzwischen leite ich die Stabsstelle Information Security und kümmere mich um die Informationssicherheit und das Business Continuity Management. Im Team überlegen wir uns strategisch und taktisch, wie die Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere in der IT, ausgestaltet und weiterentwickelt werden können.

„Einfach ein relevanter Job“

Bei der SCHUFA schätze ich auch, dass wir mit unserer täglichen Arbeit einen entscheidenden Beitrag leisten. Die Informationen, die wir generieren, sind aus gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Perspektive betrachtet sehr wichtig und gut. Da fällt es leicht, sich mit seinem Arbeitgeber zu identifizieren.

„Kein Tag ist wie der andere“

Meinen Alltag, wenn man das so nennen kann, prägt ein junges, aufgeschlossenes Arbeitsumfeld, in dem neue Ideen immer willkommen sind. Die Zusammenarbeit mit diversen Fachabteilungen und die Beratung in unterschiedlichen Projekten sind jeden Tag neu und spannend.



„Hier entwickelt man sich beruflich und persönlich“

Als Spezialist im Bereich Datenbanken und Informationssysteme habe ich natürlich viel mit Zahlen und Computern zu tun. Was mir an meinem Job bei der SCHUFA am meisten gefällt, ist, dass es sich nicht darauf beschränkt. Ab dem ersten Tag zählt hier Teamfähigkeit und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Genau das sind auch die „Voraussetzungen“, die man für den Job bei der SCHUFA braucht.

„Meine fachlichen Fähigkeiten in der Praxis umsetzen“

Angefangen habe ich als Junior-Entwickler in der Datawarehousing-/BI-Abteilung. Da die SCHUFA persönliches Engagement fördert, wurde ich kurze Zeit Entwickler in der gleichen Abteilung und darf nun seit fast einem Jahr als einer der Fachbereichsvertreter in einem größeren Projekt als Software-Entwickler mitwirken. Dabei sind nicht nur Datenbank-Kenntnisse notwendig, sondern auch Kenntnisse im Bereich der objektorientierten Programmierung.

„Aufgeschlossen sind hier nicht nur die offenen Türen“

Natürlich zählt auch das fachliche Können, aber da mein Job zueinem großen Teil aus Beratung besteht, liegt in dieser ganz klar ein weiterer Schwerpunkt. Dabei hilft es natürlich, dass auch die Kollegen aus anderen Abteilungen, sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem sind. Ich wurde ab dem ersten Tag freundlich aufgenommen und voll integriert.

„Über den Tellerrand hinaus“

Als Arbeitgeber überzeugt hat mich die SCHUFA mit der Tatsache, wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Persönliche Bedürfnisse werden ernst genommen und man geht morgens einfach gerne ins Büro. Außerdem kann ich mich in meiner Arbeit verwirklichen und ganz neue Dinge erschaffen. Der starke Zusammenhalt mit den Kollegen macht es möglich. Bei der SCHUFA entwickelt man sich eben nicht nur in fachlicher, sondern auch in persönlicher Hinsicht.



„Zusammenhalt prägt den Alltag“

Da ich lange Zeit im Finanzbereich gearbeitet habe, war mir die SCHUFA natürlich schon immer ein Begriff. Seit vier Jahren bin ich jetzt dabei und ich muss sagen: Es war, ist und bleibt die richtige Entscheidung für mich. Warum? Weil ich hier ein facettenreiches und erfüllendes Berufsleben habe. Natürlich habe ich meinen Fachbereich, aber die Zusammenarbeit über Bereichs- und Abteilungsgrenzen hinaus ist so alltäglich, dass einem nie langweilig wird.

„Ich kenne alle beteiligten Kollegen persönlich“

Bei der SCHUFA begleite ich als Projektmanager das Fullfillment unserer B2B-Produkte für Großkunden. Dadurch, dass wir einen Auftrag von A bis Z begleiten, können wir jederzeit steuernd in die Produktion eingreifen und so jedem Kunden ein individuelles Endprodukt bieten. Immer wieder neue, maßgeschneiderte Lösungen zu finden, ist hier sowohl Anreiz als auch Herausforderung. Alle Kollegen, die an den jeweiligen Projekten beteiligt sind, kenne ich persönlich. Dadurch erreicht die Zusammenarbeit ein ganz neues Level und natürlich steigert es die Effizienz enorm.

„Hier zähl ich als Mensch“

Auch im Arbeitsalltag zählen die individuellen Stärken und Interessen. Es wird großen Wert darauf gelegt, wie man sich persönlich einbringen kann. Zudem empfinde ich es als sehr angenehm, dass viel dafür getan wird, dass man sich als Mitarbeiter wohl fühlt und dabei auch versucht, Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen. Das merkt man an den tollen Weiterbildungsangeboten genauso wie an den vielen team-bildenden Maßnahmen.